Nur Gutes

by Lis

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Gut ist, was Gutes tut. Frei nach Forrest Gump. In diesem Falle, genüssliche Zelebration des Wochenendes, Versuch des Druckabfalls, Genuss der Entschleunigung, diesem hippen Zeitgeistding, diesem trendy Antidot aller erdenklichen Zivilisationskrankheit. Liebste Kompagnons auf meiner Ich-bewege-mich-innerhalb-eines-Radius-von-zehn-Metern-tops!-Home-Safari:

1. Ranunkel im Gestrüpp. Sie sind wieder da, es ist wieder die Zeit.

2. Wolkentee.

3. Hübscher, feiner, zarter Ring. Frühlingsgefühle winken ums Eck. Von Médecine Douce.

4. Kinfolk. Die Bibel besagter Entschleunigung. Mit so wundervollen Bildern, cleanem, doch warmen Layout. Und einer Autoren- und Mitarbeiterschaft, die mindestens zur Hälfte aus dem Mekka alles Leistertretens, Handgemachten, Schöngebastelten, aller probaten Sinnsuche stammt: rightyright, Portland, Oregon. Kennt ihr Portlandia, die Serie über die allgegenwärtige Hymne ans Innehalten, ja, gar, den Rückschritt? Love it, zu gut, die Verhohnepiepelung. Und so groß das Identifikationspotential. Auf beiden Seiten. Kucke z.B. hier: A Chicken named Collin.

5. Cadeau, pour moi: Acne Star Boots. Ich werde sie ewig lieben. Ganz sicher.