Basi(c)s

by Lis

Ich mach dann mal, so klamottentechnisch, auf Basis. Kurzum: Was braucht der Modemensch, der sogenannte, für den oben abgebildetes Exemplar als paradigmatisches Beispiel dienen soll wirklich? Mal so, huch, Achtung, Fremdwort: praktisch gedacht? Nun, neben dem ganzen sonstigen schönen, tollen, wunderhübschen Krempel zum Sich-Verknallen und Stundenlang-Ankucken (alles in my humple opinion wohlgemerkt): ordentliche Boots, Jeans, Shirt, Blazer, große Tasche für Schläppi und Gedöns. Hier, in der Reihenfolge: liebevoll durchgelatschte, neu besohlte, geklebte Dickers von Isabel Marant, Acnes Jeans namens Flex (nicht zu hoch, nicht zu tief, slim), Hemd gemopst aus des lieben Schätzeleins Schrank von A.O.cms, schwarzer, leicht kastiger Blazer mit braunen Knöpfen (so wird die unselige schwarz/braun-Frage mal eben hübsch gelöst) in für mich perfekter, weil eher kurzer Länge von A.P.C. Vintage, Tasche in DIN A4 von Isabel Marant. Weiblein, Männlein, die Chose geht, kleine Variablen inbegriffen, immer gut. Passt samt kleinem Stapel Wechsel-Ts und dem einen schnieken Kleid – zu dem sich, by the way, auch die Dickers mehr als jut austun – für die wie auch immer geartete Feier alles in einen handelsüblichen, dabei formschönen Weekender oder wahlweise: das Rollköfferken.

Aus aktuellen Anlass: es geht, ganz bald, für ein paar Tage gen LU. Heimat, Reunion, gutes Essen, Geburtstage nach- und vorfeiern. Mama, Papa, Brüderlein, ich freu mich.